Aktuelle Beispiele aus der Berufsorientierung

Regionales Berufsforum: über 30 Unternehmen präsentieren sich in Villingendorf

Am 06. November 2018 lädt die Grund- und Werkrealschule Villingendorf in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Schule-Wirtschaft Region Rottweil und der Arbeitsagentur Rottweil-Villingen-Schwenningen zum vierten Regionalen Berufsforum ein. Schüler, Eltern und Gäste können sich hier bei Verantwortlichen und Azubis im direkten Gespräch eingehend über Ausbildungsmöglichkeiten informieren. In der Regel sind die Ansprechpersonen für Bewerbungen vor Ort, sodass man sich unmittelbar gegenseitig kennenlernen kann. Wer nach einwöchigen Berufspraktika sucht, wird hier ebenfalls interessante Angebote finden.

2018 10 11 Ankuendigung Regionales Berufsforum

Ausbildungsbetriebe und zukünftige Auszubildende im Dialog

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"Was wollt ihr nach Klasse 9 machen?"

Mit dieser zentralen Frage empfing Berufsberaterin Fr. Hattler die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 im Berufsinformationszentrum in Rottweil. Der Rahmen war damit klar abgesteckt und durch den gemeinsam ausgefüllten Berufswahlfahrplan wurde schnell klar, dass es sich schon diesen Sommer zu entscheiden gilt: Bewerbe ich mich um einen Ausbildungsplatz oder gehe ich weiter zur Schule.

Bei dieser Entscheidung sollen laut Fr. Hattler immer die eigenen Stärken im Mittelpunkt stehen: Was ist typisch ich? Was kann ich? Was will ich?  Als Hilfestellung wurden nochmal die verschiedenen Arbeitsbereiche besprochen und die bisherigen Erfahrungen aus den Praktika reflektiert.

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Zimmermann, Floristin, Physiotherapeutin und Vieles mehr

An 26 Messeständen konnten sich die Viertklässlerlässler diese Woche ausgiebig über verschiedene Berufsfelder informieren und bei zahlreichen Aktivitäten selbst Hand anlegen. Die Neuntklässler hatten sich wochenlang mit einer kindgerechten Gestaltung eines eigenen Messestandes befasst und sich zur Aufgabe gemacht, den Grundschülern einen erkundeten Beruf altersgerecht zu präsentieren und eine zum Berufsbild passende Aktivität anzubieten.

Impressionen der Berufsmesse "9 für 4"

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„Schülerking“ kommt nach Villingendorf

Schüler aus den Klassenstufen 8 und 9 haben an der GWRS Villingendorf die realwirtschaftende Schülerfirma Gulis gegründet. Aus frischen Zutaten kreieren die Jugendlichen gesunde Pausenbrötchen, die zweimal wöchentlich an Tagen mit Nachmittagsunterricht auf dem Schulgelände angeboten werden. Zu Verkaufsbeginn können Kinder und Lehrer zwischen drei verschiedenen Varianten wählen: „Schülerking“, „Little Italy“ und „Vollkornwunder“. Bereits seit einigen Tagen hängen im Schulgebäude Fotos aus, die die Zusammensetzung der drei Angebote zeigen. „Für jeden Geschmack ist etwas dabei“, freute sich Ekin, der die Schülerfirma als Vorstandsmitglied auch nach außen vertritt.

Kooperation 1 mit der Bäckerei Stemke

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„Diese Straße hab ich mitgebaut!“

So etwas sagen zu können ist schon klasse. Das Tolle daran: Es kann für Achtklässler Realität werden, denn die Baubranche sucht dringend Nachwuchs.

Auch aus diesem Grund kamen am Dienstag, 8.5.18 mit Volker Schlesiger und dem Auszubildenden Kevin Öhler Ausbildungsbotschafter für Baugeräteführer der Firma Gebrüder Bantle aus Bösingen in die Klassenstufe 8. Warum Öhler diese Berufsausbildung gewählt habe, wollten die Schülerinnen und Schüler wissen, und natürlich auch: wieviel er verdiene.

Kevin Öhler und Volker Schlesiger als Ausbildungsbotschafter zu Besuch in Klassenstufe 8

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Soft Skills als Erfolgsfaktor für die Karriere

Bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz ist es wichtiger denn je, dass die Interessenten über ausreichend soziale Kompetenzen verfügen. Als früher die Mehrheit der Arbeitnehmer noch in der Produktion von Unternehmen beschäftigt war, spielten deren soziale Fähigkeiten kaum eine Rolle. Dienstleistungsgedanke und der steigende Kundenkontakt haben zu einem allgemeinen Umdenken geführt, weil Mitarbeiter mit geringer Sozialkompetenz unter Umständen ein komplettes Team negativ beeinflussen können. Wer beispielsweise einen egoistisch veranlagten Kollegen in eine Arbeitsgruppe integriert, die von der gemeinschaftlichen Entwicklung lebt, dürfte sich kaum wundern, wenn die Produktivität dieses Teams messbaren Schaden nimmt.

Jochen Hermann in Aktion

Viele Unternehmen führen mittlerweile ein Assessment-Center durch, um die sozialen Fähigkeiten der Bewerber zu testen. Den Jugendlichen werden dort Aufgaben gestellt, die sie einzeln oder im Team lösen sollen. Während der gesamten Dauer werden sie hinsichtlich ihrer Fähigkeiten, Fertigkeiten, Eigenschaften sowie ihrer Sozialkompetenzen beobachtet und analysiert. Selbst das gemeinsame Mittagessen ist Teil dieses Prozesses. Rücksichtnahme, Höflichkeitsformen und das allgemeine Benehmen lassen sich hier besonders gut wahrnehmen, weil sich die meisten Bewerber nicht mehr in einer Prüfungssituation wähnen.

Intensive Schulung sozialer Kompetenzen

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